PATTENSEN. Die SPD Pattensen hat ihre Kandidaten für die diesjährige Kommunalwahl gekürt. Im Interview mit dem Herold kommen die Kandidaten zu Wort.
Der Herold: Herr Krüger, Sie kandidieren für den Stadtrat und den Ortsrat Schulenburg. Was bewegt Sie dazu?
Thorsten Krüger: Als stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins der SPD Pattensen und Vorsitzender der Abteilung Schulenburg, hier lebe ich, möchte ich die Interessen der Schulenburger im Stadtrat, im Sinne der ganzen Stadt, vertreten. Ich möchte mich für eine Planungssicherheit bei aktuellen Bauvorhaben für Bürger und Verwaltung einsetzen. Ein sozialgerechter Haushalt, in dem Bildung, Nachhaltigkeit, Respekt gegenüber den Bürgern und den Verwaltungsmitarbeitern eine Hauptrolle spielen.
Der Herold: Was ist Ihnen wichtig für die Bürger in Pattensen?
Thorsten Krüger: Ein selbstbestimmtes Leben im Alter in allen Stadtteilen weiter vorantreiben. Lebenslanges Lernen von der Krippe bis ins hohe Alter anzubieten und auszubauen.
Der Herold: Herr Niepel, das Thema Spiel-, Spaß- und Bildungsangebote, für die entsprechenden Generationen, ist Ihnen auch wichtig?
Joachim Niepel: Ja, das ist richtig. Genauso setze ich mich aktiv für eine soziale Orts- und Stadtentwicklung ein. Auch ein neues Verkehrs- und Radwegekonzept, einen optimierten ÖPNV, eine lebens- und bürgernahe Infrastruktur in Pattensen. Hier bin ich seit meiner Kindheit und Jugend fest verwurzelt. Dafür setze ich mich gerne ein.
Der Herold: Lars Stürwohld , stellen sie sich unseren Lesern doch einmal vor.
Lars Stürwohld: Ja, gerne. Mein Name ist Lars Stürwohld, ich bin 40 Jahre alt und beruflich als Servicetechniker für Gebäudetechnik tätig. Ich kandidiere für den Stadtrat und den Ortsrat Pattensen- Mitte. Als Vorsitzender der Abteilung Pattensen und Beisitzer im Ortsvereinsvorstand sowie in der Fraktion, engagiere ich mich schon jetzt für die Kommunalpolitik. Ich bin in Koldingen aufgewachsen. Seit 2008 wohne ich in Pattensen-Mitte.
Der Herold: Was motiviert Sie dazu, zu kandidieren?
Lars Stürwohld: Meine Heimatstadt liegt mir sehr am Herzen. Daher möchte ich die Politik vor Ort aktiv mitgestalten. Eine soziale und zukunftsorientierte Stadtentwicklung für alle Generationen und eine aktive Klimaschutzpolitik sind mir dabei besonders wichtig. Der Herold: Vielen Dank für das Interview und alles Gute für den Wahlkampf in den kommenden Monaten.